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Feb 23

Relative-Stärke-Strategie

Vector graphic by SRBicharaDie Relative-Stärke-Strategie wird auch als Momentum-Strategie bezeichnet.

Der englische Begriff “momentum” bedeutet im Deutschen Impuls (Schwungkraft).

Der Impuls ist definiert als das Produkt aus Masse und Geschwindigkeit. Analog bezeichnet das Momentum in der Charttechnik die Messung der Stärke einer Kursbewegung.

Bereits 1967 stellte Robert Levy in einer Studie fest, dass Aktien, die sich über einen längeren Zeitraum (die besten Ergebnisse erzielte Levy bei einem Zeitraum von 26 Wochen) positiv entwickelten, auch in den folgenden 6 bis 12 Monaten überdurchschnittlich stiegen.

Aus einem Aktienpool von 200 Aktien der NewYork Stock Exchange ermittelte er die relative Stärke für einen Zeitraum von 26 Wochen, heute verwenden wir stattdessen 130 Tage (26 Wochen x 5 Börsentage). Entsprechen lautet die Formel:

 

 RSL=\dfrac {aktueller\ Schlusskurs} {Gleitender\ Durchschnitt\ der\ letzten\ 130\ Tage}

 

Danach sortierte er die Aktien nach der relativen Stärke, wobei der Wert mit der höchsten relativen Stärke auf Ranglistenplatz 1 steht, und kaufte die Aktien, die sich auf den obersten 5 – 7 % der Rangliste befinden.

Levy erstellte wöchentlich eine neue Rangliste. Sobald ein Wert in die unteren 31 % der Tabelle abgefallen war, wurde er verkauft und durch den obersten Wert, der sich noch nicht im Depot befand, ersetzt.

Obwohl die Effizienzmarkttheorie aussagt, dass Kurse aus der Vergangenheit keinen Einfluß auf Kurse in der Zukunft haben, wurde die Wirksamkeit der Relativen-Stärke-Strategie in vielen Studien und in unterschiedlichen Märkten bestätigt.

Der große Kritikpunkt der Strategie nach Levy ist die Tatsache, dass die Aktien im Depot unter Umständen viel an Wert verlieren, bevor Sie das Verkaufskriterium erreichen.

Deswegen wurde das Verfahren auf unterschiedlichste Art und Weise modifiziert. Die Strategie läßt sich auf unterschiedliche Märkte, Regionen und Anlageklassen anwenden. Sie kann mit unterschiedlichen Haltedauern und Ausstiegskriterien versehen und mit anderen Strategien kombiniert werden.

Im Folgenden werden wir uns auf zwei Varianten konzentrieren:

  1. Die Strategie nach Levy, aber mit einer maximalen Haltedauer von einem Jahr.
  2. Die Strategie von Levy kombiniert mit der “Sell-in-Summer”-Strategie.

Die Aktien wählen wir aus dem 110 Werte umfassenden HDAX (DAX + MDAX + TecDAX), da Untersuchungen zeigten, dass eine zu kleiner Aktienkorb, wie z.B. nur die 30 DAX-Werte, zu einer schlechteren Performance führen.

 Die Regeln der Relativen-Stärke-Strategie nach Levy (modifiziert)

 

  1. Die relative Stärke nach Levy (RSL) für die 110 Werte des HDAX ermitteln (z.B. über http://www.tradesignalonline.com/scanner/ ).
  2. Die Aktien nach Höhe des RSL sortieren. An Position 1 steht die Aktie mit der höchsten relativen Stärke.
  3. Die ersten 7 Werte der Rangliste zu gleichen Geldanteilen kaufen.
  4. Die Reihenfolge der relativen Stärke am Monatsende überprüfen. Fällt eine Aktie im Depot unter den Ranglistenplatz 76, so wird sie verkauft und mit dem Geld die Aktie mit dem höchsten RSL-Wert, die noch nicht im Depot ist gekauft.
  5. Nach einem Jahr werden alle Werte verkauft und die 7 Wertpapiere mit dem höchsten RSL gekauft.

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 Die Regeln der Relativen-Stärke-Strategie kombiniert mit “Sell-in-Summer”

 

  1. Die relative Stärke nach Levy (RSL) für die 110 Werte des HDAX ermitteln (z.B. über http://www.tradesignalonline.com/scanner/ ).
  2. Die Aktien nach Höhe des RSL sortieren. An Position 1 steht die Aktie mit der höchsten relativen Stärke.
  3. Die ersten 7 Werte der Rangliste zu gleichen Geldanteilen kaufen.
  4. Am letzten Handelstag im Juli alle Aktien verkaufen.
  5. Am ersten Handelstag im Oktober die Schritte 1 bis 3 wiederholen und die Aktien bis zum letzten Handelstag im Dezember halten.
  6. Ansonsten gelten die Verkaufskriterien der Relativen-Stärke Strategie nach Levy.

 

Aktualisierung:

Für den HDAX sieht die Auswahl zum 30.12.2015 wie folgt aus:

 

Rang Name RSL
     
1 SMA SOLAR TECHNOL.AG 1,380
2 GFT TECHNOLOGIES SE 1,289
3 NEMETSCHEK AG O.N. 1,272
4 CANCOM SE O.N. 1,247
5 INFINEON TECH.AG NA O.N. 1,225
6 SARTORIUS AG VZO O.N. 1,200
7 STRATEC BIOMEDICAL NAM.ON 1,200
8 NORDEX SE O.N. 1,197
9 ADIDAS AG NA O.N. 1,170
10 ZALANDO SE 1,158
11 SUEDZUCKER AG O.N. 1,153
12 JUNGHEINRICH AG O.N.VZO 1,150
13 LUFTHANSA AG VNA O.N. 1,144
14 WINCOR NIXDORF O.N. 1,143
15 BILFINGER SE O.N. 1,135
16 WIRECARD AG 1,132
17 RHEINMETALL AG 1,120
18 CARL ZEISS MEDITEC AG 1,119
19 COMPUGROUP MED.AG O.N. 1,118
20 STADA ARZNEIMITT.VNA O.N. 1,118
21 ADVA OPT.NETW.SE O.N. 1,113
22 JENOPTIK AG O.N. 1,110
23 SAP SE O.N. 1,110
24 STROEER SE 1,110
25 UTD.INTERNET AG NA 1,110
26 KION GROUP AG 1,101
27 FIELMANN AG O.N. 1,100
28 KUKA AG 1,100
29 NORMA GROUP SE NA O.N. 1,100
30 ELRINGKLINGER AG NA O.N. 1,096
31 BECHTLE AG O.N. 1,090
32 GERRESHEIMER AG 1,090
33 HEIDELBERGCEMENT AG O.N. 1,090
34 CTS EVENTIM KGAA 1,086
35 DMG MORI AG O.N. 1,086
36 EVOTEC AG O.N. 1,083
37 ALLIANZ SE VNA O.N. 1,080
38 BAY.MOTOREN WERKE AG ST 1,080
39 CONTINENTAL AG O.N. 1,080
40 HANN.RUECK SE NA O.N. 1,080
41 HOCHTIEF AG 1,080
42 KRONES AG O.N. 1,080
43 LEG IMMOBILIEN AG 1,080
44 MTU AERO ENGINES NA O.N. 1,080
45 RHOEN-KLINIKUM O.N. 1,079
46 METRO AG ST O.N. 1,071
47 MUENCH RUECKVERS.VNA O.N. 1,070
48 DEUTSCHE WOHNEN AG INH 1,069
49 TAG IMMOBILIEN AG 1,065
50 FUCHS PETROL.SE VZO O.N. 1,053
51 QIAGEN NV EO -,01 1,052
52 BEIERSDORF AG O.N. 1,050
53 SYMRISE AG INH. O.N. 1,050
54 FREENET AG NA 1,041
55 FRAPORT AG FFM.AIRPORT 1,040
56 FRESEN.MED.CARE KGAA O.N. 1,040
57 FRESENIUS SE+CO.KGAA O.N. 1,040
58 DEUTSCHE TELEKOM AG NA 1,031
59 AIRBUS GROUP SE 1,030
60 HENKEL AG+CO.KGAA VZO 1,030
61 SOFTWARE AG O.N. 1,023
62 GEA GROUP AG 1,021
63 TALANX AG NA O.N. 1,021
64 DEUTSCHE BOERSE NA O.N. 1,020
65 MERCK KGAA O.N. 1,020
66 PROSIEBENSAT.1 NA O.N. 1,013
67 DAIMLER AG NA O.N. 1,010
68 HELLA KGAA HUECK+CO. O.N. 1,009
69 VONOVIA SE NA O.N. 1,002
70 A.SPRINGER SE VNA 1,000
71 SIEMENS AG NA 1,000
72 DEUTSCHE EUROSHOP AG O.N. 0,998
73 DEUTSCHE POST AG NA O.N. 0,995
74 KLOECKNER + CO SE NA 0,992
75 XING AG NA. 0,990
76 DUERR AG O.N. 0,980
77 PFEIFFER VACUUM TECH.O.N. 0,970
78 RTL GROUP 0,970
79 WACKER CHEMIE O.N. 0,960
80 BRENNTAG AG 0,956
81 BASF SE NA O.N. 0,950
82 BAYER AG NA 0,950
83 EVONIK INDUSTRIES AG 0,936
84 THYSSENKRUPP AG O.N. 0,936
85 MORPHOSYS AG O.N. 0,930
86 VOLKSWAGEN AG VZO O.N. 0,930
87 DRILLISCH AG O.N. 0,926
88 COMMERZBANK AG 0,919
89 E.ON SE NA 0,908
90 TELEFONICA DTLD HLDG AG 0,906
91 QSC AG NA O.N. 0,905
92 LANXESS AG 0,898
93 LPKF LASER+ELECTRON. 0,883
94 DRAEGERWERK VZO O.N. 0,880
95 AAREAL BANK AG 0,873
96 DEUTSCHE BANK AG NA O.N. 0,862
97 LINDE AG O.N. 0,860
98 SALZGITTER AG O.N. 0,847
99 RIB SOFTWARE AG NA 0,845
100 RWE AG ST O.N. 0,844
101 SILTRONIC AG NA O.N. 0,844
102 OSRAM LICHT AG NA O.N. 0,840
103 AURUBIS AG 0,836
104 HUGO BOSS AG NA O.N. 0,800
105 K+S AG NA O.N. 0,789
106 DIALOG SEMICOND. LS-,10 0,777
107 LEONI AG NA O.N. 0,774
108 AIXTRON SE NA O.N. 0,724

Werfen Sie dazu auch einen Blick auf die beiden virtuellen Depots.

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Vor- und Nachteile der Relativen-Stärke-Strategie

 

Nachteile:

  • Die Kurse der Aktien mit großer relativer Starke sind bereits stark gestiegen.
  • Bis die Verkaufskriterien greifen, kann der Kurs bereits stark gefallen sein.
  • Auch deshalb schneidet die Strategie in einem Bärenmarkt  nicht so gut ab.
  • Vielen Anlegern kostet es Überwindung bei hohen Kursen zu kaufen.

Vorteile:

  • Die Strategie ist leicht verständlich.
  • Die Umsetzung erfordert nur einen minimalen Aufwand (bei Verwendung von Tools für die Erstellung der RSL-Rangliste).
  • Die Investition ist frei von Emotionen.
  • Die Umschichtung der Aktien erfolgt in der Regel nur 1 bis 2-mal im Jahr.
  • Die Börsenweisheit “The trend is your friend” wird befolgt.

 

Performance der Strategie

Auch hier gilt: Renditen aus der Vergangenheit sind keine Garantie für Renditen in der Zukunft.

Beim Renditevergleich der relativen Stärke-Strategie muss berücksichtigt werden, dass die einzelnen Strategien untereinander häufig leicht abgewandelt sind (z.B. Haltedauer).
Der DAX (Performance-Index inklusive Dividenden) stieg zwischen 1989 und 2011 jährlich um durchschnittlich 6,62 %. Im gleichen Zeitraum erzielte die Relative-Stärke-Strategie eine jährliche Rendite von 8,62 %.

US-Aktien mit hoher Marktkapitalisierung erzielten von 1952 bis 2003 eine jährliche Rendite von 11,7 %, während die 50 Aktien mit der höchsten relativen Stärke um 14,7 % stiegen.

Sehen wir uns näher an, was aus 10.000 € (bzw. $) Startkapital mit diesen Renditen geworden wäre:

 

Bezug Strategie Zeitraum Jährliche Rendite Startkapital Kapital am Ende des Zeitraums
DAX(1) alle Werte 1989-2011 6,62% 10.000 € 43.680 €
DAX(1) Relative-Stärke Strategie(2) 1989-2011 8,62% 10.000 € 66.976 €
US-Aktien(3) alle Werte 1952-2003 11,7% 10.000 $ 3.153.000 $
US-Aktien(3) 50 Aktien höchste relative Stärke(4)
1952-2003 14,7% 10.000 $ 12.511.000 $

(1) Quelle: Oliver Paesler, captimizer.de

(2) halbjährliche Anpassung

(3) Quelle: James P. O’Shaughnessy, What Works on Wall Street – A Guide to the Best-Performing Investment Strategies of all Time

(4) jährliche Anpassung


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12 Kommentare

2 Pings

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  1. Koerber

    Ich bin sauer! Ich suche seit einer Stunde eine LISTE “RSL der Dax-Aktien”!!
    Überall finde ich nur Erläuterungen, die ich nicht brauche, aber keiene wirkliche Liste, wie ich sie im
    “Praxisratgeber Börse” der Stuttgarter Börse auf Seite 113 gefunden habe, natürlich nicht mehr aktuell! (Anläßlich der Messe in Stuttgart)

    1. Mathias Maier

      Bei http://www.tradesignalonline.com können Sie sich kostenlos registrieren.
      Unter “Scanner” die Marktliste (in Ihrem Fall den DAX30) auswählen.
      Nun den Indikator einfügen, d.h. aus der Liste den Relative Strength Levy wählen und mit einem Klick auf den Indikator den Zeitraum bestimmen (z.B. 130 Tage).
      Danach starten Sie den Scanner und erhalten die Liste in Reihenfolge des RSL. Die Daten können Sie auch als csv-Datei speichern und weiterverarbeiten.
      Eine Website, in der man die Werte einfach nachlesen kann, ist mir leider nicht bekannt.

  2. gatowman

    Hallo Mathias,
    ich bin mir nicht ganz sicher ob ich die regeln des Levy +sell in summer verstanden habe.
    Also Kauf Jahresanfang nach Regel Levy, ist klar.
    Halten bis Ende Juli, falls nicht RSL <1 oder in der Liste <76.
    Ende Juli alle verkaufen, richtig.
    Anfang Oktober wieder nach Regeln kaufen, halten bis Ende Dezember, jedoch was genau passiert dann, werden grundsätzlich alle verkauft, außer die, die evtl. wieder gleichzetig in der "neuen " Liste zu finden sind?
    Und wie oft erneuerst du die Liste , wöchentlich oder monatlich?

    Danke
    gatowman

    1. Mathias Maier

      Hallo gatowman,

      vielen Dank für Dein Interesse.
      Bevor ich die Frage beantworte, möchte ich noch kurz etwas zu den vorgestellten Strategien sagen:
      Zum einen wollte ich alle mehr oder weniger bekannte Strategien vorstellen und deren Entwicklung anhand eines Musterdepots festhalten. Dabei war es vollkommen unerheblich, ob eine Strategie tatsächlich empfehlenwert erschien oder nicht.
      Zum anderen wollte ich interessante Strategien mit anderen kombinieren, bzw. vorhandene Strategien überprüfen und optimieren.
      Die Relative-Stärke Strategie nach Levy ist sehr bekannt und hat auch in der Vergangenheit gute Resultate erzielt. Als Test habe ich zusätzlich die Strategie mit der “Sell-in-Summer”-Strategie kombiniert. Für beide gilt, dass ab Ranglistenplatz 76 ein Verkaufssignal erzeugt wird. Zusätzlich werden bei der Relativen-Stärke “Sell-in-Summer” Ende Juli alle Aktien verkauft und die 7 Erstplazierten Werte im Oktober verkauft. Zu Jahresbeginn werden alle Aktien ersetzt, die nicht auf den ersten sieben Plätzen zu finden sind. War eine der 7 Aktien bereits im Depot, wird sie behalten, allerdings kann eine Anpassung der Anzahl erfolgen, um das Depot gleichzugewichten (was bei der Relativen-Stärke “Sell-in-Summer” in der Regel häufiger vorkommt, da die Aktien noch nicht so lange im Depot sind).
      Eine Überprüfung der Strategien ergab nun, dass mit Verkauf ab Ranglistenplatz 76 oder schlechter u.U. ein Großteil der Performance wieder verloren gehen kann. Deshalb habe ich die Modifizierte Relative-Stärke Strategie vorgestelltHier erfolgt der Verkauf ab Ranglistenplatz 76 oder bei einem RSL < 1. Dadurch erfolgt der Verkauf zu einem früheren Zeitpunkt, was sich bei Backtests sehr positiv ausgewirkt hat.
      Auch hier erfolgt eine komplette Neuzusammensetzung am Anfang des Jahres. Da aber hier häufiger Änderungen der Depotzusammensetzung erfolgen, besteht diese Notwendigkeit nicht unbedingt. In meinem wikifolio verzichte ich auf den kompletten Austausch der Wertpapiere.
      Die Überprüfung erfolgt bei allen Musterdepots am Ende des Monats, wobei die Transaktionen immer am folgenden Montag erfolgen, da die virtuellen Depots am Wochenende aktualisiert werden.

      Ich hoffe, dass ich den Sachverhalt verständlich machen konnte. Ansonsten bitte einfach nochmals melden.

      Beste Grüße
      Mathias

  3. Toni

    Hallo Mathias!

    Zwei Fragen zum Scanner:
    Per Default ist der RSL dort auf 27 Wochen statt 26 Wochen eingestellt.
    Wie erklärt sich das? Welche Einstellung nimmst du?

    Danke für deine Seite und Engagement.

    Grüße, Toni

    1. Mathias Maier

      Hallo Toni,

      die Zahl im Scanner ist für alle Indikatoren nur eine Voreinstellung.
      Die Zahl bezieht sich auch auf Tage – nicht auf Wochen.

      Ich verwende entsprechend den Indikator Relative Strength Levy mit den Einstellungen:
      Price: Close
      Period: 130 (also 130 Tage)

      Vielen Dank für Dein Lob. Bitte melde Dich jederzeit bei weiteren Fragen.

      Beste Grüße
      Mathias

  4. Toni

    Danke Dir, Mathias!
    Mach ich gern, schönes Wochenende dir!
    Toni

  5. Toni

    ach.. noch was:
    Warum hast du dich für den Indikator für Uwe Lang entschieden und nicht für Gebert?
    Gibt es für dich da signifikante Gründe… oder einfach nur “Hauptsache überhaupt einer”
    Toni

    1. Mathias Maier

      Hallo Toni,

      es gibt zwei Gründe für den Einsatz des Indikators nach Uwe Lang:

      1. Bequemlichkeit – die Ergebnisse kann ich einfach bei Börse-Online nachlesen.

      2. Ich halte die Parameter, die beim neueren Indikator von Uwe Lang verwendet werden für aussagekräftiger.
      Zum Beispiel die Überprüfung der Zinsstrukturkurve als Parameter. Zu dem Thema kommt in den nächsten Tagen ein Artikel.

      Beste Grüße
      Mathias

      1. Toni

        oh… Klasse… freu mich drauf.
        Gut’s Nächtle
        Toni
        PS: Rein technische Frage… ich habe deinen RSS-Feed abonniert.
        Bekomme ich neben den Hauptbeiträgen vielleicht auch irgendeine Info zu anderen Inhalten?
        Wie erkenne ich bspw., dass du mir hier auf eine Frage geantwortet hast?
        Bisher hatte ich einfach das Fenster noch offen, also per Zufall deine Antwort entdeckt, wurde aber nicht irgendwie automatisch per Auto-Mail oder so informiert?!
        PS2: Nochmal dickes Lob für deine Arbeit hier und vor allem fürs Teilen!!!

        1. Mathias Maier

          Hallo Toni,

          ich verwende den Standard RSS-Feed von WordPress. In der nächsten Zeit werde ich mich mit RSS-Plugins befassen, um vielleicht komfortablere Möglichkeiten anzubieten.

          Die Problematik bei automatischen E-Mails bei Beantwortung von Kommentaren liegt in der Rechtssprechung. Um dies zu ermöglichen müssten sich die Leser per Double-Optin-Verfahren für die Kommentare freischalten lassen. Ich befürchte aber, dass dies viele Leser abschrecken würde.
          Mit Deinem Einverständnis kann ich Dir die E-Mail, die ich bei einem Kommentar von Dir erhalte einfach mit dem Text “Beantwortet” weiterleiten.

          Gruß
          Mathias

          1. Toni

            jep, sehr gerne, Danke.

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