Category: Wissen

Berechnung des Value at Risk

Die Berechnungen des Value at Risk sind mit den Funktionen der heutigen Tabellenkalkulationsprogrammen relativ einfach umzusetzen. Neben der Möglichkeit eigene Auswertungen vorzunehmen, verhilft der Einsatz zum besseren Verständnis der Kennzahl. Im letzten Artikel wurde die Monte Carlo Simulation erwähnt. Obwohl es auch möglich ist, diese Simulation in Excel oder Openoffice zu erstellen, würde es den …

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Value at Risk

Der Value at Risk (VaR – bitte nicht mit der zuvor vorgestellten Varianz (Var) verwechseln) wird im Deutschen häufig mit „Wert im Risiko“ bezeichnet. Es ist eine mittels statistischer Techniken erstellte Methode, um das finanzielle Risiko, z.B. eines Investments über einen gewissen Zeitraum zu messen und zu beziffern. Dazu werden noch zwei Vorgaben benötigt: Zum …

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Mittelwert,Varianz und Standardabweichung

Der ein oder andere Leser wird sich fragen, was mathematische Wahrscheinlichkeitstheorie in einem Artikel über Aktienstrategien zu suchen hat? Die Antwort ist schnell gegeben: die Standardabweichung ist ein wichtiges Hilfmittel zur Ermittlung des Risikos einer Anlage. Über die Standardabweichung und den Mittelwert lässt sich der „Value at Risk“ (VaR) berechnen, eine Risikokennzahl, die als Grundlage …

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Money Management

Nach Wikipedia wird das Money Management als Wertsicherungsstrategie bezeichnet, die das Risiko eines Wertpapierportfolios durch die Größenfestlegung einzelner Positionen steuern soll. Die Methode des Money Managements lässt sich in 4 Schritte gliedern, die im folgenden Abschnitt beschrieben werden. Doch tatsächlich beginnt das Money Monagement schon vor der Festlegung des maximalen Risikos des Gesamtdepots: verwenden Sie …

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Warum Verlustbegrenzung wichtig ist

„Gewinne laufen lassen und Verluste begrenzen“   Alle Anleger kennen diese Börsenregel, viele verstehen sie und einige wenige setzen sie um. Warum es der menschlichen Psyche so schwer fällt, die Regel anzuwenden, ist sehr schön in diesem Artikel der IG Market in Finanzen.net nachzulesen. Hilfreich ist auch, sich vor Augen zu führen, um wieviel ein …

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Gewichteter gleitender Durchschnitt

Mit dem gewichteten gleitenden Durchschnitt (weighted moving average – WMA) wollen wir einen weiteren Trendfolgeindikator vorstellen. Ähnlich dem exponentiell gleitenden Durchschnitt werden den aktuelleren Kursen eine höhere Gewichtung zugeordnet. Nachfolgend wollen wir die Formel für den gewichteten gleitenden Durchschnitt vorstellen. Wie schon bei den zuvor vorgestellten gleitenden Durchschnitten gilt auch hier, dass Sie die Formel …

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Exponentiell gleitender Durchschnitt

Der exponentiell gleitende Durchschnitt (exponential moving average  – EMA) zählt ebenfalls zu den Trendfolgeindikatoren. Im Vergleich zum einfachen gleitenden Durchschnitt werden den aktuelleren Kursen eine höhere Gewichtung beigemessen. Die Formel für den exponentiell gleitenden Durchschnitt (EMA) lautet: EMAt = (ct – EMAt-1) * SF + EMAt-1 Selbstverständlich müssen Sie die Formel weder kennen noch verstehen, …

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Einfacher gleitender Durchschnitt

Wer sich mit Aktien befasst, stößt immer wieder auf den Begriff des „gleitenden Durchschnitts“ (moving average). Der gleitende Durchschnitt ist der wohl am häufigsten verwendete Indikator der Charttechnik. Was sich dahinter verbirgt und welche Arten es gibt, wollen wir in diesem Artikel behandeln. Wolfgang hat beschlossen den ehrenwerten Beruf des Korbmachers auszuüben. Zu Beginn produziert …

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